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Shobukan In-Yo-Ryu-Karate |
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Geschrieben von: Administrator
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Samstag, den 26. Februar 2011 um 00:00 Uhr |
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Shobukan Inyo Ryu Karate...
Zur Shobukan Inyô-Ryû, gehören neben den Stilen Aikî-Jujutsu, Ju-Jutsu-Do, Ki-Jutsu, Kobu-Jutsu, Ninjutsu und Samuraî-Bujutsu auch das Karate.
Der Shobukan Inyô-Ryu-Stil zeichnet sich durch dadurch aus, dass er sich sehr originär und pragmatisch darstellt.
Karate im allgemeinen – es gibt sehr viele unterschiedliche Stile – stammt ursprünglich aus Okinawa. Die Okinawaner waren Jahrhunderte lang, durch die Waffenverbote der einheimischen Feudalherren und der dann später einfallenden Japaner darauf angewiesen sich mit körpereigenen Mitteln und/oder mit Arbeitsgeräten zu verteidigen.
Einer der so entstandenen Kampfstile basierte auf chinesischen Techniken, die von Seefahrern ‚importiert’ wurden. „To-De“ („China-Hand“) war die Bezeichnung. So um 1920 kamen die Techniken nach Japan und wurden dort unter dem Begriff „Kara-Te“ („leere Hand“) geführt. Die Aussprache ist die gleiche, jedoch sind die Schriftzeichen anders.
Der Siegeszug des Karate um die ganze Welt begann.
Inyô-Ryû Karate setzt sich ja auch noch aus dem Begriff „Inyô“ zusammen, was das japanische Äquivalent für „Yin-Yang“ ist. Yin-Yang ist in der chinesischen Weltanschauung ein Zeichen für sich wechselseitig interpenetrierende Polaritäten – entgegenwirkende Pole im Universum, die sich ergänzen und ein Ganzes bilden. Hart und weich, Licht und Schatten, Hell und Dunkel, Berg und Tal – ohne das Eine gibt es das andere nicht.
"Ryu" ist japanisch für Stil. "Inyô-Ryû" bedeutet folglich Stil der Gegensätze. Dementsprechend besteht er sowohl aus harten Angriffen und Blocks, als auch aus weicheren Techniken. Ein Karatestil also, der mit seinen chinesischen und japanischen Elementen versucht, eine ganzheitliche Wirkung zu entfalten.
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 28. Februar 2012 um 10:55 Uhr |
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